Netzwerk und News

 

Stellenangebote / Praktika

Für aktuelle Stellenangebote bitte immer auf unserer facebook Seite nachschauen!

Praktika können angeboten werden im Bereich Geriatrie/Gerontologie in Duisburg und in Gladbeck, und im Krankenhaus Castrop Rauxel (Psychiatrische Abteilung) im Bereich Gerontopsychiatrie, Psychiatrie und Drogenentzug. 

 

News

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer des diesjährigen Jahrgangs! Das war wieder eine aufregende Prüfung! Gut gemacht! Danke auch an die tollen Prüfungen unserer "Ehemaligen" mit Ihren Zweithunden! Bilder und Infos auf unserer facebook Seite! 

Under diesjähriges Symposium findet am 01. September 2018 im Medikon statt. Anmeldung unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. . Wir freuen uns auf Euch!


Unser erstes Buch ist dieses Jahr erschienen: Tiergestützte Intervention Band 1 mit verschiedenen Facharbeiten ehemaliger Teilnehmer. Das Buch kann für €16.95 bei This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. bestellt werden. 


Wir freuen uns über unseren neuen Kooperationspartner die Medikon GmbH. Wir werden ab 2017 im Hause der Medikon unsere Fortbildung halten und freuen uns auf eine enge und erfolgreiche Zusammenarbeit!

Unser 1. Mensch-Hund "Tiergestützte Intervention"Symposium fand am 23. September 2017 in Oberhausen statt! 

Im Mittelpunkt standen Vorträge aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen, mit  praxisrelevantem Bezug zum Thema tiergestützter Einsatz mit Hund. Anschließend gab es Raum für eine Diskussion. Das Symposium war ein voller Erfolg, mit tollen Vortragenden und angeregtem Austausch mit dem Publikum. Da die Themen breit gefächert waren gab es unterschiedliche Schwerpunkte und so war für jeden Zuhörer etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt und aufgrund des tollen Feedbacks werden wir im nächsten Jahr wieder eine Veranstaltung planen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei der Asmi-Nardo Stiftung für die finanzielle Unterstützung bedanken! 

Danke an Frauke Foltin, Annette Schneider und Anita Urban für die organisatorische Hilfe. Und an die Referenten für Ihre hochinteressanten Vorträge: Alena Dresselhaus, Gerd Köhler, Dr. Silke Stahlberg und Hans-Herbert Bock.

Wir hoffen alle Zuhörer auch nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen!

Für Bilder und mehr Infos: facebook tta-nrw  

Im Rahmen des Seminars Anatomie, Physiologie, Sinnesbiologie und Physiotherapie beim Hund haben wir uns ganz besonders gefreut eine Gastdozentin begrüßen zu dürfen: Sonja Bröker, Tierphysiotherapeutin, Osteopathin und Akkupunkteurin hat in ihrer kurzweiligen Präsentation die Grundlagen der Akkupunktur und Osteopathie verständlich und interessant erklärt und in der Praxisdemonstration mit den teilnehmenden Vierbeinern den Teilnehmern viel Fachwissen über diese Bereiche vermittelt. Alternative und komplementäre Möglichkeiten zu der klassischen Tiermedizin wurden besprochen, insbesondere mit Fokus Stressreduktion und Wohlfühltherapie für den Vierbeiner. Als geforderter Therapiebegleithund sind dies wichtige Instrumente um auch für das Wohlbefinden unseres Hundes zu sorgen und die Achtsamkeit zu erhöhen indem man sein Augenmerk in Bezug auf den eigenen Hund fördert: sei es ein physiologisches Gangbild oder Indikatoren von physischer Erschöpfung zu erkennen und frühzeitig zu behandeln. Ein Weg um das Wohlbefinden des Hundes zu fördern und seine Gesundheit physisch und psychisch zu unterstützen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sonja Bröker!

Bilder und mehr Infos auf facebook tta-nrw



Einladung Vorlesung Universität Duisburg-Essen

Einer Einladung von Prof. Dr. Dr. Ingensiep folgend hat Sandra Foltin 2 Vorlesungen an der Universität Duisburg-Essen im Rahmen des dortigen Ethikseminars gegeben. So sollte auch diese Thematik in Bezug auf die tiergestützte Intervention vermittelt werden. Schön auch dass ein Interesse inzwischen auch auf universitärer Ebene besteht sich mit diesen Themen zu befassen. Noch einmal ganz herzlichen Dank für die Einladung und dem Interesse aller Teilnehmer mit den eine rege und bereichernde Diskussion geführt wurde!



Kongress Tiergestützte Intervention 2016

Unter dem Motto: Tiergestützte Interventionen – ein innovatives Berufsfeld etabliert sich,  fand am  16./17. September 2016 der Kongress ausgerichtet vom Institut für soziales Lernen in Hannover statt. Schirmherrin war die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme. PD Dr. Andrea Beetz (Präsidentin ISAAT) und Dr. Rainer Wohlfarth (Präsident ESAAT) präsentierten verschiedene Themenbereiche. Prof. Dr. Dennis C. Turner (CH) hielt einen Vortrag über Verbundenheit - die Basis der Tiergestützten Intervention und Dr. Nienke Endenburg (NL) sprach in einem kurzweiligen Beitrag über Tierschutz im Arbeitsfeld der Tiergestützten Interventionen. Sehr interessant war auch der Beitrag von  PD Dr. Andrea Beetz (D) Dr. Roger Braas (D) über die Möglichkeiten tiergestützter Intervention bei posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Hier werden Hunde nun in kleinen Anfängen auch bei uns bei Kriegsveteranen eingesetzt, nach dem dies in den USA seit vielen Jahren wissenschaftlich praktiziert wird. Es fehlen zwar noch Fachleute zum Thema Hund, aber das Potential der tiergestützen Intervention wird nun auch hier erkannt.  Ein toller Vortrag wurde präsentiert von Dr. Karin Hediger (CH) über Tiergestützte Interventionen in der Rehabilitation. In der Schweiz werden dort im Institut verschiedene Tierarten eingesetzt, und beachtenswert war auch der Fokus auf artgerechte Haltung, was in den anderen Beiträgen definitiv zu kurz kam. Leider scheint der Fokus immer noch ganz klar auf der Seite Mensch zu liegen ohne dieselbe Achtsamkeit dem Tier entgegen zu bringen. Dieses Thema war mir noch zu undifferenziert, selbst im Beitrag über Tierschutz, der eher allgemein gehalten war. Zur Sprache kamen auch die immer noch oft fehlenden Richtlinien, was man auf das Thema Tierschutz und artgerechte Haltung sowie Einsatz der Tiere ausweiten kann. Angesprochen wurde zudem der §11 TschG - Dr. Michael Drees (D) hielt einen Vortrag mit dem Titel: Nichts ist so schlecht, dass es nicht auch sein Gutes hätte und sieht perspektivisch auch eine Ausweitung auf die tiergestützte Arbeit. Ähnlich sehe ich es auch, ich denke auch in unserem Arbeitsgebiet wird es über kurz oder lang eine flächendeckende Verpflichtung geben den Paragraph 11 abzulegen.  Alles in allem ein sehr volles Programm und unterschiedlichen Beiträgen, leider fehlt eben auch aufgrund der Kürze der Zeit und der großen Anzahl der Teilnehmer die Möglichkeit eines persönlichen Austauschs. Auch wären kleinere Gesprächsrunden mit den Gastgebern durchaus erwünscht, es gab zwar eine kurze Podiumsdiskussion, aber für eine produktive Diskussion reichte es leider nicht. Fazit: Der Kongress ist sinnvoll um einige Neuerungen im Feld kennen zu lernen und vermittelt einen Überblick, schafft aber den Sprung nicht zu den im Feld praktizierenden Menschen und scheint wie in vielen Bereichen die Kluft zwischen Theorie und Praxis nicht überbrücken zu können.

 

Schön war es auch eine ehemalige Teilnehmerin, Carolin Spretke, die momentan mit Laufenten arbeitet,  dort zu treffen!

 

 

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